Patrick Thevissen – Steckbrief

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PATRICKSitzungssaalPatrick Thevissen

Vorsitzender der PFF Sektion Lontzen

Alter: 35

Wohnort: Lontzen, Busch

Beruf: Rechtsanwalt / Wissenschaftlicher Dozent an der Universität Lüttich (Ulg)

Politik: Gemeinderatsmitglied der Liste ENERGIE, Lontzen / Präsident des Verwaltungsratspräsident des Arbeitsamtes der DG

Hobbys: Klavier, Orgel, Kontrabass

PFF: seit 2012, 2014 Kandidat für das DG- und für das EU-Parlament

Interview aus der PFF-Zeitschrift Argumente im Dezember 2014:

Es ist noch gar nicht lange her, da wurdest du Mitglied bei der PFF. Wie sind deine Erfahrungen bei uns bisher gelaufen?
Liberal ist man irgendwie immer, denke ich, doch sich politisch als Liberaler einzusetzen ist nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. 2012 habe ich beschlossen aktiv zu werden. Dass das bei der PFF sein sollte, lag auf der Hand. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Nach zwei Jahren als Gemeinderatsmitglied und einem intensiven Wahlkampf 2014 kommt richtig Stimmung auf. Insbesondere Letzteren habe ich sehr genossen. Inhaltlich ist auch die Arbeit im Regionalvorstand super interessant. Doch auch da geht noch mehr.

Patrick, als Vorsitzender der sektion Lontzen, bist du gewiss sehr stolz darauf, dass das Wahlergebnis in dieser Gemeinde für die PFF so gut ausgefallen ist. Woran könnte es liegen, dass wir dort so gut abgeschnitten haben?
Ich finde dieses Resultat nicht verblüffend. Wir sind doch eine „coole“ Partei. Aber nun mal ernsthaft: Obschon die PFF in der Sektion Lontzen bisweilen nicht allzu stark besetzt war, so ist unser Wahlresultat ein Indiz dafür, dass liberale Werte, vielleicht noch mehr denn je, überzeugen und mitreißen. Da dieser Zuspruch der Leute zunimmt, ist auch für die Sektion Lontzen ein Aufschwung vorprogrammiert.

Auf welcher Ebene würdest du dir Veränderung erhoffen?
Vorrangig wünsche ich mir, dass wir auf Gemeindeebene stärker vertreten sind. Die letzten Gemeinderatswahlen waren ein guter Anfang. Die bisher geleistete Arbeit gilt es weiter auszubauen. Denn dann kann bei den nächsten Kommunalwahlen nichts mehr schief gehen und vielleicht sogar ein Mehrheitswechsel erreicht werden.

Wie bringst du deine vielen Engagements unter einen Hut?
Anfangs war es in der Tat etwas schwierig den Überblick zu behalten, doch mit der Zeit wird es immer besser. Es ist alles eine Frage der Organisation. Und ich finde meine Sekretärin macht das perfekt. Darüber hinaus bin ich ja auch noch ledig. Deshalb ist das alles noch machbar.